PERSÖNLICH

Jutta Oltmanns wurde im November 1964 geboren und wuchs in Ostfriesland auf. Das Teetrinken wurde für sie genauso zur Selbstverständlichkeit, wie ihre erste Muttersprache, das ostfriesische Platt.

Für Jutta Oltmanns gab und gibt es nichts Schöneres als Welten, die zwischen Buchdeckeln verborgen liegen. Aus der Leidenschaft für das Lesen und der Faszination für die ostfriesische Geschichte entstand der Wunsch, selbst schriftstellerisch tätig zu werden.

Sieben historische Romane hat die Autorin in den letzten fünfzehn Jahren veröffentlicht, dazu eine Vielzahl von Kurzgeschichten, Lyrik und Liedertexten. Eine besondere Faszination hat für Jutta Oltmanns das Schreiben auf "Platt", ihrer Muttersprache.

Mit ihrem Mann Roland Dubberke verbindet sie die Liebe zur Musik. Davon profitieren die Lesungen der Autorin, die von Sopran und Tenor in perfekter Harmonie musikalisch umrahmt werden.

Jutta Oltmanns lebt heute in der Nähe eine idyllischen Kanals in Warsingsfehn/Ostfriesland. Sie hat zwei Söhne und arbeitet hauptberuflich bei der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen in Aurich. 

Im Pressespiegel:

Osnabrücker Zeitung, 29.10.2018
Das Ehepaar gestaltete einen sehr kurzweiligen Abend und erhielt großen Beifall. Jutta Oltmanns las sehr eindruckvoll Passagen aus der "Dufthändlerin" und erzählte von Recherchen in St. Petersburg. Dazwischen muszierten beide. Im Hintergrund illustrierten große Bilder die jeweilige Umgebung und entführten die Besucher in die Zeit um 1700.

Wilhelmshavener Zeitung 04.09.2018
Bei ihrer Lesung ging es um Dinge zwischen "Hemel un Eer". Formulierungen wie "Fleutjepiepen" un "Seh to, dat du de Dreih kriggst" amüsierten. Dazwischen sang Jutta Oltmanns mit glockenreinem Sopran und ihrem Mann im Duett. Durch langen Beifall verdienten sich die Gäste Humperdincks Abendlied als Zugabe.

Ostfriesen-Zeitung 06.03.2018
Zu Engeln und und Trauerfiguren auf ostfriesischen Gräbern hat die Autorin plattdeutsche Zeilen von großer poetischer Schlagkraft verfasst. Ihr Vortrag fiel in die Phase der Dämmerung. Die Atmosphäre in der Kirche war magisch. Jutta Oltmanns las ihre Gedichte in die gedankenvolle Stille der Zuhörer hinein.

Ostfriesen-Zeitung 06.03.2018
Die Autorin zeichnete ein eindrucksvolles Bild von "Herrn Käthe" und ließ die Zuhörer in einem sehr gelungenen szenischen Einschub an den Gedanken der Sächsin teilhaben.

Ostfriesische Nachrichten 30.11.2017
Stimmungsvolle Fotografien von Engeln und Trauerfiguren standen im Mittelpunkt des Abends. "Eine überaus gelungene Komposition aus Bild und plattdeutscher Sprache", nannte Gert Garbe das Werk in seiner Begrüßung und bedankte sich bei der Autorin am Ende der Lesung mit einem dichterischen Vergleich: "Sie sind eine Floristin im Garten der Poesie!"

Der Heidewanderer 04.11.2017
... es ist ein bildschöner Band entstanden. Die Autorin lässt sich durch unterschiedliche Engelsskulpturen immer wieder aufs Neue zu wunderschönen Texten inspirieren. Ich (Heinrich Krüger) halte diesen Bildband für das beste plattdeutsche Buch in diesem Jahr.

Institut für Niederdeutsche Sprache, Homepage (Neuerscheinungen 2017)
Mit ehren Engel-Zyklus hett sik Jutta Oltmanns in de eerste Reeg vun de plattdüütsche Lyrik rinschreven. Platt is ehr Hartensspraak un mit de kann se in heel vele Toonlagen ümgahn.

Ostfriesen-Zeitung 29.09.2017
"Wachters tüsken de Welten" ist ein berührendes Buch mit Fotos und plattdeutschen Gedichten und Gedanken über Tod und Vergänglichkeit.

General Anzeiger 19.02.2017
Die Besucher erlebten einen kurzweiligen und sehr unterhaltsamen Abend. ... die plattdeutschen und russischen Lieder kamen sehr gut beim Publikum an. Zwischendurch erzählte Jutta Oltmanns Anekdoten aus dem Autorenleben. 

Jeversches Wochenblatt 21.11.2016
Untermalt von verschiedenen Musikstücken aus jener Zeit zauberte Jutta Oltmanns einen stimmungsvollen Abend, der die Zahl ihrer Leser wieder erhöht haben dürfte.

Wilhelmshavener Zeitung 19.11.2016
Historische Hintergründe, Romanpassagen und Lieder - Jutta Oltmanns brachte das alles sehr spannend und detailliert vor. Dass sie ihr Publikum fesselte lag auch an ihrer Vortragsweise, die immer wieder mehr einem Hörspiel als einer Lesung glich.

Ostfriesischer Kurier, 29.09.2016
Jutta Oltmanns Gedichte überzeugen durch ihre schlichte Sprache. Sie kommen ohne jede intellektuelle Erhöhung aus und sind doch nicht naiv. Sie wenden sich gegen den Strom der Zeit. Vielleicht verleiht ihnen das diese große Ruhe. (Snorre Björkson, Freudenthal-Gesellschaft).

Ostfriesischer Kurier, 03.09.2016
Jutta Oltmanns zog die Zuhörer in ihren Bann. Sie las nicht nur, sie sang, spielte, lallte und unterstrich ihre Worte dabei mit weit ausholenden Bewegungen. .... Die Autorin bewies Talent zum Multitasking und sang während der Veranstaltung gemeinsam mit Roland Dubberke alte Seemannslieder von bärtigen Walfängern und der stürmischen See.

Ostfriesen-Zeitung, 30.09.2015
Die Einsendung von Jutta Oltmanns und Roland Dubberke war so bestrickend schön, dass wir ausnahmsweise eine Besondere Würdigung aussprechen mussten! (Dr. Scheuermann, Freudenthal-Gesellschaft)

Rheiderland Zeitung, 29.09.2015
Die wunderbaren Liedtexte sind berührend und herzerwärmend. Jutta Oltmanns Einreichung zeigt die Kunst, derer es bedarf, wenn aus Bekanntem, Überliefertem, etwas Neues entstehen soll, das seine Herkunft gleichwohl durchschimmern lässt. (Dr. Scheuermann)

Jeversches Wochenblatt, 27.08.2014
Jutta Oltmanns verstand es geschickt, zwischen zusammenfassenden Erzählungen und Leseproben zu wechseln und das Publikum mit ihrem Vortrag zu bannen.

Wilhelmshavener Zeitung, 26.08.2014
Wer die Lesung mit Musik nicht besuchte, hat viel verpasst! Die Schriftstellerin wurde geradezu gefeiert und reichlich mit Beifall belohnt.

Nordwest-Zeitung vom 26.08.2014
Jutta Oltmanns gelang es, eine Tür zur früheren Zeit zu öffnen. Geschickt verband sie Erzählungen und Berichte mit Gelesenem. Ihre lockere, frische und unkomplizierte Art kam gut an.

Ostfriesen-Zeitung, 17. September 2013
Spannend, lebendig und unterhaltsam ließ sie die Zuhörer in die damalige Welt eintauchen.

Ostfriesische Nachrichten, 16. September 2013
Wäre Jutta Oltmanns nicht schon als Autorin erfolgreich, könnte sie im Duo mit Roland Dubberke locker die Konzerthallen erobern!

Osnabrücker Zeitung 04. Juni 2012
Die Zuhörer zeigten sich restlos begeistert!

Rheiderländer Zeitung, 16. Mai 2012
Zuweilen war es bei ihrer Lesung auch ein wenig mystisch. Nicht nur, weil draußen die Krähen zum Konzert ansetzten.

Nordwest Zeitung, 23. März 2012
In kleinen Lesungspausen sang und musizierte sie mit Roland Dubberke – zur Freude der begeisterten Zuhörer.

Nordwestzeitung, 13. Dezember 2011
Wie leichtfüßig der Roman geschrieben ist! Und wie liebevoll Jutta Oltmanns ihn erzählt!

Ostfriesischer Kurier, 14. Mai 2011
Mit von der hörenswerten Partie: Roland Dubberke, mit seiner künstlerischen Leidenschaft für Gesang.

Bremervörder Anzeiger, 23. März 2011:
Sie versteht es wirklich perfekt, die Zuhörer ganz in den Bann zu ziehen!

Wilhelmshavener Zeitung, 09. April 2010
Was für ein fesselnder Schicksalsroman mit hervorragend recherchiertem Zeit- und Lokalkolorit.

General Anzeiger, 26. Oktober 2009:
Die Schriftstellerin kann auch singen – sehr gut sogar.

Wilhelmshavener Zeitung, 13. August 2009
Sie schreibt ebenso gut wie sie singt und liest so lebendig, das der Zuhörer - mitten drin im Geschehen - alles um sich vergisst.